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Wunscherfüllung – Wenn Wünsche Wirklichkeit werden … aber wie ?

Zwischen Manifestieren, Magie und eigenem Tun

Es gibt Wünsche, die begleiten uns nur einen Augenblick. Und es gibt Wünsche, die ziehen in unser Herz ein und bleiben dort. Manchmal über Jahre. Manchmal seit unserer Kindheit.

Sie warten leise, während wir unseren Alltag leben. Doch hin und wieder melden sie sich: als inneres Bild, als Sehnsucht oder als dieses eigentümliche Gefühl, dass etwas zu uns gehört, obwohl es noch gar nicht da ist.

Kennst du das?

Ich habe erlebt, dass solche Wünsche Wirklichkeit werden können. Nicht jeder Wunsch. Nicht immer zu dem Zeitpunkt, den ich mir vorgestellt habe. Aber manche so genau, dass ich heute noch staune.

Das Haus, das lange vorher in meinen Gedanken stand

Schon als Kind hatte ich den Wunsch nach einem bestimmten Haus. Dieser Wunsch wurde später sehr konkret: Ich wusste, in welchem Ort ich leben wollte. Ich hatte eine bestimmte Farbe vor Augen. Und auch die Ausrichtung nach Süden gehörte zu meinem Bild.

Es war für mich mehr als der Gedanke: „Ein eigenes Haus wäre schön.“

Ich konnte mir vorstellen, wie ich dort leben würde. Wie es sich anfühlen könnte, an diesem Ort zu Hause zu sein. Der Wunsch hatte eine Form bekommen.

Und tatsächlich: Er wurde Wirklichkeit. Ort, Farbe, Südausrichtung – die Einzelheiten, die mir wichtig gewesen waren, fanden sich wieder.

War das Zufall? Manifestation? Oder hatten mein klares inneres Bild, meine Entscheidungen, mein Herz und die Möglichkeiten, die mir begegneten, zusammengewirkt?

Ich kann dir dafür keinen wissenschaftlichen Beweis liefern. Ich kann dir erzählen, was ich erlebt habe. Für mich war es ein tief berührender Moment: Etwas, das so lange in mir gelebt hatte, war plötzlich Teil meines wirklichen Lebens.

Eine Arbeitsstelle, die mich auf meine Zukunft vorbereitete

Ein anderes Erlebnis hatte ich am Anfang meiner Ausbildung.

Ich wünschte mir eine Arbeitsstelle, bei der ich nebenbei meine Ausbildung machen konnte. Auch hier blieb ich nicht bei einer allgemeinen Vorstellung. Ich beschäftigte mich mit den Einzelheiten: mit der Arbeitszeit, dem Gehalt , den Zeitrahmen wie lange und natürlich der Art der Tätigkeit.

Und dieser Wunsch erfüllte sich ebenfalls.

Besonders faszinierend finde ich rückblickend, welche Aufgaben zu dieser Stelle gehörten: Kundenakquise, Buchhaltung, Meditationsabende, und vieles mehr. Und ich hatte gleitende Arbeitszeiten sodass ich mich nebenbei auf meine Selbstständigkeit vorbereiten konnte.

Damals stand ich am Anfang meines Weges. Heute brauche ich diese Fähigkeiten in meiner eigenen Tätigkeit.

Die Arbeitsstelle gab mir also Raum für meine Ausbildung und zugleich Erfahrungen, auf die ich später zurückgreifen konnte.

Wenn ich heute zurückblicke, fühlt es sich an, als hätte mein Leben damals bereits an einer Vorbereitung gearbeitet, deren ganze Bedeutung ich erst viel später erkennen konnte.

Ob darin eine tiefere Führung lag, ist meine persönliche Deutung. Dass ich dort vieles gelernt habe, was ich heute brauche, ist meine konkrete Erfahrung.

Was bedeutet Manifestieren eigentlich?

Für mich beginnt Manifestieren damit, einem Wunsch bewusst Raum zu geben.

  • Was möchte ich wirklich?
  • Warum wünsche ich es mir?
  • Und wie würde sich mein Leben verändern, wenn dieser Wunsch Wirklichkeit würde?

Solche Fragen können erstaunlich viel in Bewegung bringen.

Ein klarer Wunsch kann die Aufmerksamkeit verändern. Wir bemerken vielleicht eine Möglichkeit, an der wir früher vorbeigegangen wären. Wir sprechen mit jemandem über unser Vorhaben. Wir treffen eine Entscheidung, informieren uns oder wagen einen ersten Schritt.

So kann aus einem inneren Bild eine Richtung entstehen.

Ich empfinde darin durchaus etwas Magisches:

Ein Gedanke ist zunächst unsichtbar. Und trotzdem kann er der Anfang von etwas werden, das wir später sehen, berühren und leben.

Dazu kommt das eigene Tun. Ein Haus braucht Möglichkeiten, Entscheidungen und praktische Schritte. Eine passende Arbeitsstelle braucht Begegnungen, Bewerbungen und die Bereitschaft, sich auf Aufgaben einzulassen.

Der Wunsch kann die Flamme entzünden. Wir müssen ihr aber auch Nahrung geben. Das bedeutet : Ich muss MEINE 50 % TUN und den Rest kann ich auch gerne dem Universum überlassen und nicht fragen „wie soll das überhaupt  funktionieren?“

Wenn ich so gedacht hätte , dann hätte ich nie mein Haus bekommen, denn ich komme aus einer richtig armen Familie und das war damals schon mein Wunsch als Kind. Aber ich wusste im späteren Leben dass ich alles schaffen kann, wenn der Wunsch aus dem Herzen kommt und ich bereit bin alles dafür zu tun.

Und das habe ich übrigens von meinem wunderbaren Vater gelernt – diesen Spruch – der mir schon so oft geholfen hat. Und dazu kommt der starke Wille, und der ist natürlich auch von meinem Vater vorgelebt wurde.

„Geht nicht , gibt’s nicht!“ 

hat er immer gesagt. Und diese Speicherungen sitzen in jeder Zelle – Speicherungen aus der Kindheit. 

Die stille Frage hinter einem Wunsch

Manchmal wünschen wir uns etwas und merken erst später, wonach wir eigentlich gesucht haben.

Hinter dem Wunsch nach einem Haus können Geborgenheit, Freiheit oder ein eigener Platz im Leben stehen. Hinter einer Arbeitsstelle vielleicht Sicherheit, Entwicklung oder die Möglichkeit, endlich den eigenen Weg zu gehen.

Deshalb lohnt es sich, tiefer hinzuhören:

  • Wünsche ich mir das aus Freude?
  • Aus Verzweiflung ?
  • Mit Angst im Hinterkopf es auch zu schaffen, es sich leisten zu können?
  • Weil es wirklich zu mir passt?
  • Oder weil ich glaube, erst damit wertvoll oder glücklich zu sein?

Diese Fragen sollen einen Wunsch nicht kleiner machen. Sie können ihn ehrlicher machen. Und vielleicht beginnt genau dort die spannendste Form des Manifestierens: bei der Begegnung mit uns selbst. Begegnung mit unseren Misstrauen und Ängsten.

Denn wenn mehr negative Gründe = neg. KARMA hinter den Wünschen stehen und die Gewichtung einseitig ist – also mehr dagegen spricht als dafür, dann kann der Wunsch sich nicht erfüllen denn dann sende ich mehr negative Emotionen, sprich Karma  als positive Emotionen ins Universum 

Wenn das Leben anders antwortet

Bei aller Begeisterung möchte ich eines klar sagen: Ein unerfüllter Wunsch bedeutet nicht, dass du falsch gedacht, zu wenig geglaubt oder die falsche Energie gehabt hast.

Das Leben hängt von vielen Umständen ab. Vielleicht kommt erst später die Erkenntnis, dass, wenn der Wunsch sich genau so erfüllt hätte, etwas anderes keinen Raum und Platz gehabt hätte und nicht in das Leben hätte kommen können. 

Andere Menschen ( wie z.B.: Partner hat nicht die gleichen Bilder bezüglich dieses Thema usw. Und alle haben ihren eigenen Willen. Gesundheit, Geld, Verantwortung und äußere Bedingungen beeinflussen unsere Möglichkeiten.

Wir können vieles mitgestalten, doch wir können nicht alles kontrollieren.

Manche Wünsche verändern sich. Manche brauchen länger. Manche erfüllen sich gar nicht. Und manchmal entdecken wir unterwegs etwas, das besser zu unserem heutigen Leben passt als das Bild, an dem wir lange festgehalten haben.

Offenheit gehört für mich deshalb ebenso zum Wünschen wie Klarheit.

Ich darf wissen, was ich möchte – und zugleich neugierig bleiben, auf welchem Weg es mir begegnen könnte.

Ein Wunsch braucht einen Platz im wirklichen Leben

Vielleicht möchtest du dir heute einen stillen Augenblick nehmen um nachzudenken.

Welcher Wunsch begleitet dich schon lange?

Stell ihn dir vor, so konkret und ehrlich, wie es dir möglich ist. Welche Einzelheiten sind dir wichtig? Welches Gefühl verbindest du damit? Und welcher kleine Schritt liegt heute tatsächlich in deiner Hand?

Vielleicht ein Gespräch. Eine Anfrage. Eine Entscheidung. Oder das Eingeständnis: „Ja, das wünsche ich mir wirklich.“ Und … Du musst noch nicht den ganzen Weg kennen.

Meine Erfahrungen mit meinem Haus und meiner damaligen Arbeitsstelle und natürlich noch vielen anderen Begebenheiten  haben mich gelehrt, meine Wünsche ernst zu nehmen. Sie haben meine Zuversicht gestärkt und mich zugleich daran erinnert, wie wichtig es ist, aufmerksam zu bleiben und selbst tätig zu werden.

Bis heute finde ich es faszinierend, wenn ein lange gehegtes inneres Bild irgendwann vor mir steht und ich denke:

„Ja genau das habe ich mir einmal gewünscht.“

Vielleicht liegt die Magie auch in diesem Zusammenspiel: Wir geben einer Möglichkeit einen Platz in unserem Herzen – und beginnen, ihr in unserem Leben entgegenzugehen.

Ich wünsche dir viel Erfolg bei deiner Wunscheingabe … und achte bitte immer darauf , dass der Wunsch  in Liebe, mit offenen Herzen, und mit dem WISSEN das es zu dir gehört , eingegeben wird. Und dass alle negativen Gedanken dazu wie Misstrauen, Ungeduld, Zweifel usw. den Wunsch wieder abbestellen!!!

Noch ein Tipp von mir:

Solltest du es noch genauer wissen wollen , dann habe ich im Dezember ein Loslass-,  und  Wunschseminar . Du findest den Termin und die Beschreibung dazu unter dem Reiter Seminartermine.

Herzensgrüße – Namaste Isabella
www.espisa.at

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